1979
Akademietheater
Wien
Österreich
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Ausgangspunkt der merkwürdigen Reise, die der Held in "1979" macht, ist Teheran am Vorabend der islamistischen Revolution. Internationaler Jetset feiert hier die letzte Nacht des Schahs, und ein ahnungsloser deutscher Innenarchitekt erlebt staunend die Zeitenwende, die auch sein Leben revolutionieren wird.
Der Roman erzählt von dem, was nach der Orgie kommt, vom Hedonismus, seinem Gegenteil und dem Anbruch einer Zeit der Fundamentalismen. Eine leicht phantastische Geschichte voll Musik und Bestialität, frivolem Luxus und biederem Elend. Christian Kracht wurde mit „Faserland“ zur Gründerfigur der deutschen Popliteratur. Mit der Veröffentlichung von „1979“ überraschte er Publikum und Szene, in der Presse wurde der Roman als „das Ende des Pop“ bezeichnet.
Eine Produktion des Schauspielhauses Bochum
Akademietheater
Lisztstraße 1, 1030 Wien
Österreich
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