Kerstin Heiles singt Edith Piaf
Wiener Konzerthaus
Wien
Österreich
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Der Legende nach soll Edith Piaf unter einer Straßenlaterne geboren worden sein. Um Edith Piaf, den Spatz von Paris, ranken sich unzählige Mythen. Rund 2 Stunden erzählt das musikalische Stück gesungen von Kerstin Heiles vom Leben der der Piaf, von den Höhen und Tiefen, den Extremen. Tag und Nacht wollte Sie singen, sagt Kerstin Heiles. Das glaubt sofort, wer Sie „Je ne regrette rien“, „Milord“ oder „Padam“ singen hört.
Zuweilen möchte man denken, sie spielt nicht, sie wird vielmehr auf der Bühne zu Edith Piaf, scheint sich mit Ihr zu identifizieren Heiles sing mit viel Kraft und viel Ausdruck. Freude und Begeisterung der Künstlerin für die Piaf springen auch aufs Publikum über. Und das lässt sich gerne entführen in das Paris der 30er und 40er Jahre. Der Aufbau des Stückes ist eine geschickt Mischung aus Chansons und Erzählungen über das leben der Piaf. Über Ihre Liebschaften bis hin zu Ihrem frühen Tod im Jahre 1963.
Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20, 1030 Wien
Österreich
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